Die geschlechtliche Identität und gesellschaftlichen Rollenerwartungen mit den damit verknüpften Anforderungen prägen die Lebenswelt von Frauen* und Mädchen* in allen Bereichen und beeinflussen auch den Konsum psychoaktiver Substanzen und die Risiken für Substanzmissbrauch und -abhängigkeit. Neben den Ursachen, dem Einstieg, Verlauf und Ausstieg aus der Sucht unterscheiden sich die psychosozialen und gesundheitlichen Risiken und Folgen des Substanzkonsums der Frauen* von denen der Männer*.
Der Bundesverband feministische Suchthilfe ist ein Zusammenschluss von acht Suchthilfeträgern, die sich mit ihren Einrichtungen, Projekten und Angeboten an Mädchen* und Frauen* richten.